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Site Reliability Engineering und IT – Kaltstartfähigkeit

Aufbauend auf den Themen IT-Automatisierung und Infrastructure as Code stellt sich in diesen Zeiten gesteigerten Krisenpotentials die Frage, was im Falle aller Fälle denn mit diesen Werkzeugen zu erreichen wäre.

Der Vortrag bespricht, wie IT-Automatisierungstechnologien ausgestaltet und gegebenenfalls auch ergänzt werden können und müssen, um eine IT kaltstartfähig zu machen.

Kaltstartfähigkeit soll auch als Begriff diskutiert werden, um im jeweiligen Umfeld eine belastbare Anforderung heraus zu arbeiten. Außerdem geht es um die Frage: Was hat das eigentlich mit Site Reliability Engineering zu tun?

Vorkenntnisse

Da der Bogen sehr weit gespannt wird, wären grundsätzliche Kenntnisse von Automatisierungstechnologien, IT Governance hinsichtlich Konfigurationsmanagement (CMDB ITIL ) und Business Continuity (Risiko Kategorien, Scenarien, Planungselemente) hilfreich. Da die konkreten Teile exemplarisch sind, geht es auch unvorbelastet.

Lernziele

  • Abgrenzung von Kaltstartfähigkeit, IT-Automatisierung und dazugehöriger Governance.
  • Klärung der Anforderungen an IT-Automatisierung und Governance, um Kaltstartfähigkeit zu ermöglichen.
  • Diskussion der ergänzenden Elemente, die für eine Kaltstartfähigkeit zwingend benötigt werden, wie z.B. Red/Grey/Green-Zonen-Konzept, Dark Site fast WORM Backup, Scan Cluster und Ressourcen, Storage-Relocation-Prozeduren und einiges mehr.

Speaker

 

Frank Benke
Frank Benke hat 20 Jahre Beratungserfahrung vom Hersteller über Schulung und später Systemintegration bis hin zum Provider. Seit zwölf Jahren ist er Head of IT bei der HAHN Automation Group und verantwortlich für IT in neun Ländern. Gelegenheitsautor und Open-Source-Enthusiast.